Dank Meditation besser Poker spielen – wie es geht

Meditation und Poker? Zwei grundverschiedene Dinge, wie man meinen könnte. Doch mag man es glauben oder nicht: Durch Meditation kann man tatsächlich zu einem besseren Pokerspieler werden. Wir erklären euch, wie das geht.

Mit Meditation zum Pokerface

mn11Studien haben bewiesen, dass regelmäßige Meditation Stress senken kann. Physiologisch bedeutet das insbesondere, dass die stressfördernden Hormone Adrenalin und Cortisol und die entzündungsfördernden TNF alpha und c-reaktives Protein abgebaut werden. Beides führt insgesamt zu einem deutlich niedrigen Stress empfinden. Als angenehmer Nebeneffekt lässt sich das auch am Pokertisch nutzen, wo trotz oft hohen Geräuschpegels Stress und Nervosität vermieden werden können. Mediation kann also besonders im realen Casino die Chancen auf große Gewinne erhöhen, lässt sich aber natürlich auch auf das Spielen im Online-Casino anwenden. Denn eines ist klar: Je geringer der Stress, desto überlegter lässt es sich spielen.

Länger konzentriert und geduldig bleiben

Zwei Schlüssel zum Erfolg im Poker sind auch möglichst große Konzentration und Geduld. Doch nicht immer fällt es leicht, nach Stunden noch aufmerksam zu bleiben und immer die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen, insbesondere, wenn es mal eine Zeitlang nicht läuft. Mit Meditation kann die eigene Konzentration gefördert und länger hochgehalten werden. Und je länger mit klarem Verstand gespielt werden kann, desto geringer das Risiko, überstürzt Einsätze zu tätigen oder gute Hände leichtfertig wegzugeben.

Nie den Überblick verlieren durch Mediation

Insbesondere, wenn Pokerpartien sich über viele Stunden hinziehen, kann schnell einmal der Überblick verloren gehen. Das betrifft gerade solche Situationen, in denen es darum geht, einzelne Details zu analysieren oder in Erinnerung zu behalten. Beispielsweise kann es wichtig werden, sich daran zu erinnern, welche Hände bestimmte Spieler zu welchem Zeitpunkt gespielt haben, um so eine mögliche Strategie zu erkennen. Durch Meditation wird nachweislich die Synapsenbildung im Gehirn gefördert. Das führt wiederum zu einer besseren Gedächtnisleistung und mehr Konzentration.

Vertrauen in sich selbst finden

Die vielen positiven Auswirkungen der Meditation betreffen nicht nur die Kognition und die Psyche, sondern können auch das eigene Selbstbewusstsein stärken. Beim Poker kann sich das insbesondere in mehr Mut zum Risiko oder in größerem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten äußern, besonders, wenn das Glück mal für ein paar Züge ausbleibt die Gegenspieler überlegen zu sein scheinen.

Wichtige Pokerpartie? Meditieren bereitet gut vor.

Das Meditieren kann auch als ideale Vorbereitung auf eine wichtige Pokerpartie genutzt werden, selbst, wenn es nur darum geht, besser zu schlafen. Mediation fördert nämlich die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin, wodurch wiederum auf künstliche Schlafmittel bzw. Wachmacher wie Kaffee verzichtet werden kann. Das wiederum führt zu weniger Stress und größerer Gelassenheit – ein entscheidender Faktor, wenn es am Pokertisch um alles geht! Durch größere Konzentrationsfähigkeit können zudem während der Vorbereitung bestimmte Situationen besser einstudiert und eine Taktik besser im Kopf behalten werden.

Die Vorteile der Meditation beim/für das Pokerspielen im Überblick:

mn12Körper:

  • Wenger Stress durch weniger Adrenalin und Cortisol
  • Größere körperliche und mentale Leistungsfähigkeit
  • Größere Ausdauer

Geist:

  • Größere geistige Fitness
  • Größere und längere Konzentration
  • Besserer Überblick
  • Gestärktes Erinnerungsvermögen
  • Erhöhte Sensibilität für Details
  • Weniger Ablenkung